Moni K. Huber

Künstlerinnen und Künstler
Strabag Kunstforum Artcollection Huber Moni K. 01

Moni K. Huber (Salzburg 1968) studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien und an der der Kunstakademie San Fernando in Madrid. In ihren Arbeiten beschäftigt sich die Künstlerin mit Architektur, untergegangenen Utopien und der vom Menschen gestalteten und von der Natur zurückeroberten Landschaft. Der Malprozess ist dabei ein Spiel zwischen Malerei, Fotografie und Collage, die Bilder erzählen Geschichten über menschliche Gestaltungskraft, Vergänglichkeit und Zeit. Die faszinierende Architektur des Kanzlerbungalows in Bonn, Ruinen von Hotelbauten der Nachkriegsmoderne des ehemaligen Jugoslawiens oder die Statussymbole einer „Leisure Class“ rücken dabei ins Zentrum von Hubers Bildern. Moni K. Huber wurde 2007 mit einem Anerkennungspreis des STRABAG Artaward ausgezeichnet.

www.moni-k-huber.at
E Eckert, Walter
Eder, Christoph
Eder, Otto
Eisler, Georg
Estermann, Lorenz
F Fercher, Dieter
Fian, Helmut
Fiorenza, Cristina
Fleck, Karl Anton
Fritsch, Marbod
Fröhlich, Fritz
Fronius, Hans
Fruhmann, Johann
Fuchs, Agnes
Fürtler, Clemens
M Mahringer, Anton
Makarova, Sasa
Malnig, Felix
Marini, Marino
Martinz, Fritz
Maurer, Julia
Messensee, Jürgen
Mikl, Josef
Mikyta, Svätopluk
Mlenek, Hannes
Moldovan, Kurt
Moroder, Walter
Mosbacher, Alois
Moser, Maria
Moser, Nikolaus
Müller, Ute
Muntean, Robert
Music, Zoran
N Nagl, Walter
Nikitinová, Alice
Nistor, Iulia Sorina
Nitsch, Hermann
O Oman, Valentin
Oran, Ahmet
R Rainer, Arnulf
Rath, Harald
Rausch, Kevin A.
Regl, Bianca
Riedl, Alois
Ringel, Franz
Rossmann, Rudolfine P.
U Unger, Carl
Urteil, Andreas
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