Anton Lehmden

Künstlerinnen und Künstler
Strabag Kunstforum Artcollection Lehmden Anton 01

Anton Lehmden (Nitra/SK 1929) kam nach dem 2. Weltkrieg nach Wien, wo er an der Akademie der bildenden Künste bei Albert Paris Gütersloh und Robin Christian Andersen studierte. Von 1971 bis 1997 leitete Lehmden selbst eine Meisterklasse für Malerei an der Akademie. Der Künstler zählt neben Ernst Fuchs und Arik Brauer zu den Begründern und Hauptvertretern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Seine Motive kreisen um mythische Themen, um Visionen und Träume. Seit jeher findet Lehmden Inspiration in der Beobachtung von Landschaften, seien sie nun karg, verödet oder idyllisch. Die Schrecken und Auswirkungen des Krieges und jene, die durch Naturkatastrophen entstehen, lassen sich ebenso in seinen Bildern ablesen. Der Künstler lebt im Renaissanceschloss Deutschkreuz im Burgenland.

E Eckert, Walter
Eder, Christoph
Eder, Otto
Eisler, Georg
Estermann, Lorenz
F Fercher, Dieter
Fian, Helmut
Fiorenza, Cristina
Fleck, Karl Anton
Fritsch, Marbod
Fröhlich, Fritz
Fronius, Hans
Fruhmann, Johann
Fuchs, Agnes
Fürtler, Clemens
M Mahringer, Anton
Makarova, Sasa
Malnig, Felix
Marini, Marino
Martinz, Fritz
Maurer, Julia
Messensee, Jürgen
Mikl, Josef
Mikyta, Svätopluk
Mlenek, Hannes
Moldovan, Kurt
Moroder, Walter
Mosbacher, Alois
Moser, Maria
Moser, Nikolaus
Müller, Ute
Muntean, Robert
Music, Zoran
N Nagl, Walter
Nikitinová, Alice
Nistor, Iulia Sorina
Nitsch, Hermann
O Oman, Valentin
Oran, Ahmet
R Rainer, Arnulf
Rath, Harald
Rausch, Kevin A.
Regl, Bianca
Riedl, Alois
Ringel, Franz
Rossmann, Rudolfine P.
U Unger, Carl
Urteil, Andreas
Alle
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