Walter Moroder

Künstlerinnen und Künstler
Strabag Kunstforum Artcollection Moroder Walter 01

Der Südtiroler Bildhauer Walter Moroder (Gröden/Südtirol 1963) studierte von 1983 bis 1988 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Studienreisen führten ihn etwa nach London, Mexiko, Guatemala und Indonesien. Zumeist sind es Frauenfiguren, die Moroder zunächst als kleine Tonfiguren modelliert, um sie dann lebensgroß in Holz zu schnitzen und ihnen mit farbigen Akzenten Leben einzuhauchen. Die Stelen verbreiten eine unmittelbare ästhetische Wirkung, sie durchdringen den Betrachter mit ihren stechenden Blicken und berühren mit ihrer grazilen Körperhaltung. Es wirkt, als befänden sich die Frauen in einem Trancezustand, als wachten sie demnächst auf und erfüllten das Holz mit menschlichem Leben.

E Eckert, Walter
Eder, Christoph
Eder, Otto
Eisler, Georg
Estermann, Lorenz
F Fercher, Dieter
Fian, Helmut
Fiorenza, Cristina
Fleck, Karl Anton
Fritsch, Marbod
Fröhlich, Fritz
Fronius, Hans
Fruhmann, Johann
Fuchs, Agnes
Fürtler, Clemens
M Mahringer, Anton
Makarova, Sasa
Malnig, Felix
Marini, Marino
Martinz, Fritz
Maurer, Julia
Messensee, Jürgen
Mikl, Josef
Mikyta, Svätopluk
Mlenek, Hannes
Moldovan, Kurt
Moroder, Walter
Mosbacher, Alois
Moser, Maria
Moser, Nikolaus
Müller, Ute
Muntean, Robert
Music, Zoran
N Nagl, Walter
Nikitinová, Alice
Nistor, Iulia Sorina
Nitsch, Hermann
O Oman, Valentin
Oran, Ahmet
R Rainer, Arnulf
Rath, Harald
Rausch, Kevin A.
Regl, Bianca
Riedl, Alois
Ringel, Franz
Rossmann, Rudolfine P.
U Unger, Carl
Urteil, Andreas
Alle
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z ALLE

Diese Website verwendet Cookies für Analysen. Indem Sie unsere Website nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie mit dieser Verwendung einverstanden sind. Weitere Informationen

Eine einmal erklärte Zustimmung zur Speicherung der Cookies kann von Ihnen jederzeit durch Löschung der Cookies widerrufen werden. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.