Masha Sha

Künstlerinnen und Künstler
Strabag Kunstforum Artcollection Sha Masha 01

Die russische Künstlerin Masha Sha (Tschukotka/Sibirien 1982) kommt ursprünglich aus dem Bereich der Videokunst, hat sich aber nach und nach dem Zeichnen verschrieben. Für Masha Sha bietet Zeichnen weitaus mehr Freiheit als das bewegte, konstruierte und kontrollierte Bild, wie es sich in der Videokunst finden lässt. Ihre Zeichnungen sind expressiv und spontan, Sha schafft sowohl abstrakte als auch figurative Arbeiten. Sie interessiert sich für die menschlichen Empfindungen: Leid, Sehnsucht, Macht, Verlangen. Mal schwächer, mal stärker trägt sie ihre Striche impulsiv auf das Papier auf. Es sind Linien, die von einem inneren Drang ausgehen und im Zeichenprozess aus ihr herausbrechen. 2014 nahm Sha am STRABAG Artaward International teil und gewann einen Anerkennungspreis.

www.mashasha.org
E Eckert, Walter
Eder, Christoph
Eder, Otto
Eisler, Georg
Estermann, Lorenz
F Fercher, Dieter
Fian, Helmut
Fiorenza, Cristina
Fleck, Karl Anton
Fritsch, Marbod
Fröhlich, Fritz
Fronius, Hans
Fruhmann, Johann
Fuchs, Agnes
Fürtler, Clemens
M Mahringer, Anton
Makarova, Sasa
Malnig, Felix
Marini, Marino
Martinz, Fritz
Maurer, Julia
Messensee, Jürgen
Mikl, Josef
Mikyta, Svätopluk
Mlenek, Hannes
Moldovan, Kurt
Moroder, Walter
Mosbacher, Alois
Moser, Maria
Moser, Nikolaus
Müller, Ute
Muntean, Robert
Music, Zoran
N Nagl, Walter
Nikitinová, Alice
Nistor, Iulia Sorina
Nitsch, Hermann
O Oman, Valentin
Oran, Ahmet
R Rainer, Arnulf
Rath, Harald
Rausch, Kevin A.
Regl, Bianca
Riedl, Alois
Ringel, Franz
Rossmann, Rudolfine P.
U Unger, Carl
Urteil, Andreas
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