Josef Mikl

Künstlerinnen und Künstler
Strabag Kunstforum Artcollection Mikl Josef 01

Josef Mikl (Wien 1929–2008 Wien) studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Josef Dobrowsky. Er gilt heute als einer der wichtigsten österreichischen Künstler der Nachkriegszeit. Der Mensch in seiner abstrakten Darstellung ist in Mikls Werk als zentrales, immer wiederkehrendes Thema zu finden. Der Körper, die menschliche Gestalt in ihrer Form und Bewegung wurde von Josef Mikl in expressivem Malduktus auf die Leinwand gesetzt und verfremdet. Zu den wichtigsten Werken des Künstlers gehören die großformatigen Wandbilder für den Redoutensaal in der Wiener Hofburg. Außerdem nahm Mikl zweimal an der documenta in Kassel teil und vertrat Österreich 1968 auf der Biennale in Venedig.

www.josef-mikl.com
C Chirulescu, Christina
Chkoutova, Sevda
Ciuha, Jože
Corbisier, Kim
Corejová, Mária
Czene, Márta
E Eckert, Walter
Eder, Christoph
Eder, Otto
Eisler, Georg
Estermann, Lorenz
F Fercher, Dieter
Fian, Helmut
Fiorenza, Cristina
Fleck, Karl Anton
Fritsch, Marbod
Fröhlich, Fritz
Fronius, Hans
Fruhmann, Johann
Fuchs, Agnes
Fürtler, Clemens
M Mahringer, Anton
Makarova, Sasa
Malnig, Felix
Marini, Marino
Martinz, Fritz
Maurer, Julia
Messensee, Jürgen
Mikl, Josef
Mikyta, Svätopluk
Mlenek, Hannes
Moldovan, Kurt
Moroder, Walter
Mosbacher, Alois
Moser, Maria
Moser, Nikolaus
Müller, Ute
Muntean, Robert
Music, Zoran
N Nagl, Walter
Nikitinová, Alice
Nistor, Iulia Sorina
Nitsch, Hermann
O Oman, Valentin
Oran, Ahmet
R Rainer, Arnulf
Rath, Harald
Rausch, Kevin A.
Regl, Bianca
Riedl, Alois
Ringel, Franz
Rossmann, Rudolfine P.
U Unger, Carl
Urteil, Andreas
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