Herbert Breiter

Künstlerinnen und Künstler
Strabag Kunstforum Artcollection Breiter Herbert 01

Herbert Breiters (Landeshut/Schlesien 1927–1999 Salzburg) Studium an der Dresdener Akademie wurde durch den Kriegsausbruch vereitelt. 1946 ließ er sich in Salzburg nieder, wo er nach anfänglicher autodidaktischer Tätigkeit Schüler von Max Peiffer Watenphul wurde. 1957 erhielt er den Österreichischen Grafikpreis und den Theodor-Körner-Preis. Herbert Breiters Leben und künstlerisches Schaffen waren von zahlreichen Reisen geprägt, vor allem in die Toskana und auf die italienische Insel Ponza, später auch nach Dalmatien, Griechenland und in die Südsteiermark. Insbesondere die mediterrane Landschaft – das Meer, Olivenhaine und Weinberge – wurden zu den Hauptmotiven seiner Malerei, Aquarelle und Druckgrafiken, mit denen er den Menschen die Schönheit der Natur näherbringen wollte.

E Eckert, Walter
Eder, Christoph
Eder, Otto
Eisler, Georg
Estermann, Lorenz
F Fercher, Dieter
Fian, Helmut
Fiorenza, Cristina
Fleck, Karl Anton
Fritsch, Marbod
Fröhlich, Fritz
Fronius, Hans
Fruhmann, Johann
Fuchs, Agnes
Fürtler, Clemens
M Mahringer, Anton
Makarova, Sasa
Malnig, Felix
Marini, Marino
Martinz, Fritz
Maurer, Julia
Messensee, Jürgen
Mikl, Josef
Mikyta, Svätopluk
Mlenek, Hannes
Moldovan, Kurt
Moroder, Walter
Mosbacher, Alois
Moser, Maria
Moser, Nikolaus
Müller, Ute
Muntean, Robert
Music, Zoran
N Nagl, Walter
Nikitinová, Alice
Nistor, Iulia Sorina
Nitsch, Hermann
O Oman, Valentin
Oran, Ahmet
R Rainer, Arnulf
Rath, Harald
Rausch, Kevin A.
Regl, Bianca
Riedl, Alois
Ringel, Franz
Rossmann, Rudolfine P.
U Unger, Carl
Urteil, Andreas
Alle
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