Hans Plank

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Hans Plank (Weng im Innkreis 1925–1992 Braunau am Inn) äußerte bereits als Kind den Wunsch, Maler zu werden. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit als Lehrer nahm er 1950 das Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Albert Paris Gütersloh und Herbert Boeckl auf. Zunächst widmete sich der Künstler der Technik des Holzschnittes, wobei sein Hauptaugenmerk auf der Vereinfachung und Reduktion der Motive, der Verwendung weniger Grundformen und dem Kontrast von Schwarz und Weiß lag. Später entstanden auch vermehrt Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen, die in der Tradition eines malerischen Expressionismus stehen. Darüber hinaus gestaltete Hans Plank zahlreiche Auftragsarbeiten im öffentlichen Raum – Glasfenster, Mosaike und Fresken –, etwa das Kirchenfenster der Pfarrkirche Oberkappel oder die Wandbilder „Schutzmantelmadonna“ und „Heilige Barbara“ in der Pfarrkirche Riedersbach. Hans Plank wurde für sein Werk mehrfach gewürdigt, unter anderem mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, der Goldenen Medaille für Verdienste der Stadt Braunau am Inn und dem Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Bildende Kunst.

 

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