Gunter Damisch

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Gunter Damisch (Steyr/Oberösterreich 1958–2016 Wien) studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Maximilian Melcher und Arnulf Rainer und lehrte ebendort von 1992–2016 als Professor für Grafik und druckgrafische Techniken. 1996 wurde Damisch mit einem Bauholding Kunstförderpreis ausgezeichnet. Mit Hubert Scheibl, Herbert Brandl, Siegfried Anzinger und anderen wurde Damisch in den 1980er-Jahren als einer der „Neuen Wilden“ bekannt. In seinen expressiven, malerischen Werken beschäftigte er sich mit sogenannten Naturwelten und dem Mikro- und Makrokosmos. Flämmler, Köpfler und Blasensteher, stachelige Tierchen und schlierige Strichmännchen bevölkern Damischs dicht besiedeltes Œuvre und treten bisweilen auch in den Titeln der Werke in Erscheinung. Gunter Damisch hinterließ ein höchst umfangreiches Werk aus Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und druckgrafischen Werken.

www.gunter-damisch.at
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