Karl Bauer

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Karl Bauer (Graz 1905–1993 Klagenfurt) studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien und war zunächst als Lehrer, später freiberuflich als Maler, Grafiker und Illustrator tätig, ehe er 1942 zum Militärdienst eingezogen wurde. 1946 kehrte Bauer aus der Kriegsgefangenschaft (USA) zurück und ließ sich als Maler und Grafiker in Kärnten nieder. Neben den Tafelbildern sind auch monumentale Wandmosaike und Glasfenster zentrale Bestandteile seines künstlerischen Vermächtnisses. Bauers Motive umfassten Landschaftsdarstellungen seiner unmittelbaren Umgebung in Kärnten, Porträts und religiöse Themen, wobei er unterschiedlichste Materialien einsetzte – von Gouache, Kohle und Öl bis zu Fresco Secco Techniken, Glasmalerei und Mosaik. Karl Bauer hinterließ ein umfangreiches Werk im öffentlichen Raum, etwa das „Tor zum Süden“-Fresko-Secco in der Halle des Villacher Bahnhofs, die Mosaike für den Kreuzweg der Landesgedächtnisstätte am Kreuzbergl in Klagenfurt oder auch die „Verkündung“, ein Apsismosaik und Glasfenster in der Pfarrkirche Spittal/Dau.

www.karl-bauer.at
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